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In ChatGPT Search sichtbar werden: Crawling, Quellen und Grenzen

ChatGPT kann bei Websuchen aktuelle Internetquellen verwenden und Quellen in Antworten verlinken. Für Websitebetreiber gibt es dafür dokumentierte technische Voraussetzungen – aber keine Garantie auf eine Platzierung.

ChatGPT Search und das offene Web

OpenAI dokumentiert, dass ChatGPT das Web durchsuchen kann, um aktuelle Informationen mit Links zu relevanten Quellen zu beantworten. Öffentlich zugängliche Websites können grundsätzlich in ChatGPT Search erscheinen.

OAI-SearchBot nicht blockieren

OpenAI empfiehlt Websitebetreibern, OAI-SearchBot den Zugriff zu erlauben, wenn Inhalte in Zusammenfassungen und Textausschnitten von ChatGPT Search berücksichtigt werden sollen. Zusätzlich sollte die Hosting- oder CDN-Infrastruktur Zugriffe von den veröffentlichten SearchBot-IP-Adressen nicht blockieren.

SearchBot und GPTBot sind nicht dasselbe

OAI-SearchBot dient der Auffindbarkeit für ChatGPT Search. GPTBot ist ein anderer User-Agent und betrifft die mögliche Nutzung von Webinhalten für das Training generativer Modelle. Eine Website kann diese Zugriffe daher unterschiedlich steuern.

Keine garantierte Nennung

OpenAI sagt ausdrücklich, dass ChatGPT Suchergebnisse anhand mehrerer Faktoren ordnet und eine Platzierung nicht garantiert ist. Deshalb wäre die Aussage, eine bestimmte technische Änderung führe sicher zu einer ChatGPT-Nennung, nicht belastbar. Sinnvoll ist es, Zugänglichkeit, Qualität und tatsächliche Sichtbarkeit getrennt zu messen.